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PFL Kulturzentrum

Über das PFL Kulturzentrum

Als architektonischer Höhepunkt im Oldenburger Stadtbild präsentiert sich das städtische Kulturzentrum PFL im spätklassizistischen ehemaligen Peter Friedrich Ludwigs Hospital an der Peterstraße, das 1838-1841 als Krankenhaus errichtet wurde. Der dreiflügelige Bau mit seiner 65 Meter langen Straßenfront, dem sechsteiligen Säulenportikus und zahlreichen Nebengebäuden hat eine imposante Wirkung. Sie lässt vergessen, dass die elegant geschwungene Auffahrt einst zum Eingang eines Krankenhauses führte.
Das Haus wurde für seinen ursprünglichen Zweck schließlich zu klein. Nachdem die Städtischen Kliniken 1984 ausgezogen waren, wurde der denkmalgeschützte Komplex restauriert und für kulturelle Zwecke hergerichtet.
Die Stadtbibliothek, das inForum, die binationalen Gesellschaften und das Umwelthaus zogen dort ein. Ein neu erbauter Veranstaltungstrakt sowie sechs Seminarräume stehen für Konzerte, Theater und Kleinkunst, Lesungen, Diashows, Filmabende, für Sitzungen, Konferenzen, Symposien, Tagungen und andere Zusammenkünfte von zehn bis 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung. Optimal ist das Angebot auch für Veranstaltungen zur Fort- und Weiterbildung, zur Mitarbeiterschulung oder für Präsentationen. Die Verwaltung und Vermietung aller Räume erfolgt durch die städtische Kulturverwaltung.
Ein ‚Kulturcafé’ steht für das leibliche Wohl der Gäste des Hauses zur Verfügung.
Auf dem denkmalgeschützten Gesamtkomplex des Kulturzentrums PFL sind auch das Kulturamt und die städtische Artothek, der Bund bildender Künstlerinnen und Künstler, das Kulturbüro und die städtische Musikschule, das Edith-Ruß-Haus für Medienkunst, das jüdische Kulturzentrum mit Synagoge sowie das brandneue Musik- und Literaturhaus WILHELM 13 angesiedelt.